Luxus, Expertise, Tradition und Modernität – eine unglaubliche Cognac-Geschichte von Rémy Martin – Ein Luxus, der den Gaumen über eine Stunde umschmeichelt.
Der französische König Louis XIII. reist mit Rémy Martin um die ganze Welt.

Dieser traumhaft schönen Decanter Rémy Martin „Louis XIII.“ aus Baccarat-Kristall ist von ausgesuchter Harmonie. © Rémy Martin
Ein Luxus, der den Gaumen länger als eine Stunde umschmeichelt, das ist Rémy Martin Louis XIII, der Cognac der Könige. Pure Genialität ist hier im Spiel, die sich zu höchsten Ansprüchen entwickelt hat mit zeitloser Eleganz und dem gekonnten Know-how: Es geht um die Vermählung eines Elixiers aus 1200 Eaux-de-vie, die zwischen 40 und 100 Jahren alt sind und in der Grande Champagne, der kostbarsten Cognac-Region in Frankreich, reifen durften: „Louis XIII“ vereinigt als besonderes Meisterwerk das Wissen und Können von drei Generationen von Kellermeistern in sich. Ein Luxus für alle Sinne, wobei in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben darf, dass der hinlänglich bekannte Cognac ein nach der französischen Stadt Cognac und dem umliegenden Weinanbaugebieten benannter Branntwein aus Weißweinen ist. Als geschützte Herkunftsbezeichnung ist der Name heute für das in Cognac hergestellte Erzeugnis reserviert. Aber hier bei uns handelt es sich um den „Cognac der Könige“ mit dem klangvollen Namen „Louis XIII“. Und das hat seinen besonderen historischen Grund.
Beginnen wir mit Paul-Emile Rémy Martin, der im Jahre 1860 einen ganz außergewöhnlichen Dekanter erwarb. Außergewöhnlich darum, weil ihn ein Weinbauer auf dem Schlachtfeld bei Jarnac gefunden hatte, wo einst 1569 Katholiken und Protestanten gegeneinander kämpften. Bleibt zu überlegen, ob sie, hätten sie den heutigen genussvollen Cognac getrunken, überhaupt gegeneinander gekämpft hätten und besser das Leben in seiner sonnigen Seite erlebt genossen hätten.
Diese gefundene kunstvolle Flasche, die wegen ihres kunstvollen Designs zu beiden Lagern gehören konnte, war nun 1860 in die Hände von Rémy Martin gelangt. Und dieser Dekanter aus Baccarat-Kristall erhielt einen klangvollen Namen 1874, dem Geburtsjahr jenes neuen „Cognac Louis XIII.“ Und diese Namensgebung hatte ihren Grund: Denn die Familie Rémy Martin hatte sich während der Herrschaft von Louis XIII (1610-1643), übrigens der Vater des Sonnenkönigs Louis XIV., in der Region Cognac niederlassen. Eine Familiengeschichte übernahm somit die Patenschaft über den „neuen“ Cognac mit dem Namen „Louis XIII“.
Diese königliche Ehre war auch der Grund, warum dieses besondere Getränk „Louis XIII“ ein besonderes Schicksal erlebte, weil er auf den bedeutendsten Europäischen Königshöfen gereicht wurde. Lifestyle auf französische Art, so auch die Präsentation während der Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 in einem Schaukasten, bewundert von über 50 Millionen Besuchern in der französischen Hauptstadt.
Historische Reisen kamen hinzu: so im Orientexpress 1929, oder an Bord der Jungfernfahrt der „Normandie“ im Jahre 1935 oder an Bord der Jungfernfahrt der „France“ im Jahre 1960 und schließlich an Bord der „Concorde“ im Jahre 1982.Die Franzosen ließen es sich nicht nehmen, ihn zwischen dem Ersten und zweiten Weltkrieg zu genießen, Louis XIII wurde damals in allen bedeutenden Luxus-Hotels Frankreichs ausgeschenkt. Höchste Ansprüche für höchste Anlässe, das bewiesen der damalige französische Staatspräsident Charles de Gaulle, Winston Churchill, Elton John, Milla Jovovich, Jackie Chan und Tom Cruise, von denen man erfuhr, dass sie diesen edlen Tropfen zu schätzen wussten.

Der magische Cognac mit Königsnamen, stilvoll serviert auf einem Silbertablett mit ebenso stilvollen Gläsern. © Rémy Martin
Nach dieser glanzvollen Vergangenheit kommt nun die nicht weniger glanzvolle „junge Designerkunst“ mit Christophe Pillet ins Spiel, natürlich ein Franzose, der in Nizza geboren und sich schon einen großen Namen in seinem kunstvollen Metier erworben hat. Als er diesen historischen Dekanter aus Baccarat-Kristall sah, setzte er sich zum Ziel, für eine Geschichte, die er mit seinem Werk erzählen will, die richtige Form bis ins 21. Jahrhundert hinein zu finden.
„Ich entwerfe ein Objekt oder eine Umgebung, weil ich in einem bestimmten Moment fühle, dass ich eine gute Idee, eine gute Sicht, auf die Dinge habe. Dieses Gefühl ist stark genug, um ein geeignetes Ergebnis zu erschaffen“, sagt Pillet. Und genauso ging er an sein Design-Projekt Louis XIII. heran. Er setzt sein Können und sein Gefühl, und sicherlich auch seinen Gaumen, mit dem besonderen Geschmack von „Louis XIII“ ein, um Werte wie Luxus und Expertise, Tradition und Modernität, die sich in diesem Cognac „Louis XIII“ widerspiegeln, harmonisch zu vereinen. Mit großem Einfühlungsvermögen wählt er sein Material und setzt dabei auch auf die Behandlung des Lichtes. Darum sollte man diesen wunderschönen Dekanter des 21. Jahrhunderts ins Licht halten wie auch die anderen Kunstwerke von Pillet zu diesem Thema, wo der „Louis XIII.“ in einem ganz eigenen Licht voller Lichterspiele erstrahlt.
Pillet ist somit mehr als jeder andere in der Lage, seinen kunstvollen Gegenständen die Raffinesse und Eleganz des französischen Luxus aus dem 21. Jahrhundert den Liebhabern dieses kostbaren Getränks in kostbaren Gefäßen zu schenken. Vive la France!



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