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Kunden werden in der Finanzkrise schlecht von der Bank behandelt

Aufgrund der Finanzkrise und dem Zusammenbruch vieler Kreditinstitute, wird es zunehmend auch für Unternehmen schwierig, sich frisches Kapital zu beschaffen. In vielen Fällen fühlen sich die langjährigen Kunden von ihrer Bank schlecht behandelt, wie man dennoch zu rentablen Abschlüssen gelangt, wird im Folgenden erklärt.

Der für Sie zuständige Berater bei der Bank, ist der Dreh- und Angelpunkt ihres Interesses. Denn dieser fasst ihre Anträge auf und entscheidet, ob diese durchsetzbar sind. Es muss beachtet werden, dass viele ihrer Wünsche in Erfüllung gehen können, dies jedoch von dem starken subjektiven Eindruck ihres Beraters abhängt. Daher sollte man regelmäßig mit diesem sprechen, denn bei einem persönlichen Verhältnis, fällt eine Ablehnung schwerer.

Falls es dennoch so scheint, als ob ihre Berater keine Gerechtigkeit walten lässt, können Sie jederzeit von ihrem Beschwerderecht Gebrauch machen. Dieses steht Ihnen zu und verschafft Ihnen Respekt. Wenn der Berater erstmal von einem einflussreichen Kunden eine Rüge bekommt und dieses Verhalten eine Stufe höher anklingt, wird er sein Verhalten überdenken. Falls Aussagen kommen, dass sie für ihre Bank zu klein und finanziell uninteressant erscheinen, dann sollten sie einfach prompt die Bank wechseln.

Falls konkrete Beschwerden vorliegen, können bestimmte Anlaufstellen kontaktiert werden, welche eigens für Unternehmer eingerichtet wurden. Falls die Kommunikation mit Ihrem Betreuer aufgrund persönlicher Differenzen nicht mehr haltbar erscheint, sollte am Besten der Betreuer und gegebenfalls auch die Bank gewechselt werden.