Karnevalshochburgen in Deutschland
Ja, am 11. im 11. Monat eines jeden Jahres, da sind die Jecken pünktlich, endlich mal pünktlich. Die Fünfte Jahreszeit, der Karneval, feiert bis Aschermittwoch seine ganz eigenen Gesetze. Da will man endlich einmal fröhlich sein, auch wenn die dunklen Schatten einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise über uns allen kreisen. Es gab schon mal schlimmere Zeiten. Das war nach dem Krieg, da wurde dann gefeiert nach dem Motto: „Hurra, wir leben noch“. Ausgelassene Feste standen dann auf dem Programm, jeder hat schließlich nur ein Leben, und das kann selbst ein ewiger Trauerkloß kaum auf die Dauer ertragen. Also lustig und fröhlich, und das beginnt mit dem 11.11.
Um 11.11 Uhr am Elften des elften Monats eines jeden Jahres sitzt die Chefin plötzlich als Clown verkleidet mit grinsendem Gesicht hinter ihrem Schreibtisch, die Belegschaft stürmt in bunten Kostümen, lachend und singend durch die Türe, Wein und Bier gibt es in Hülle und Fülle, und der Bote schnappt sich die jubelnde Chefin und tanzt mit ihr den ersten Karnevalstanz, alle klatschen und sind fröhlich. Das Telefon läutet Sturm, doch keiner will es hören. Denn die wichtigste Jahreszeit hat vor allem für den Rheinländer hat begonnen, die „Fünfte Jahreszeit“, die den kalten Novemberregen draußen vergessen lässt, der einfach ignoriert wird, wenn die Jecken in Scharen durch die Straßen ziehen, die Kneipen und Wirtshäuser bevölkern und staunende Nicht-Jecken unterhaken und sie mitziehen. Eine Verführung, der sich kaum einer entziehen kann. Arbeitszeit hin, Verwaltungsvorschriften her, wenn die Jecken das Ruder übernehmen, muss man sie gewähren lassen, denn sie sind nicht zu stoppen.
Vor allem in dieser Session (man sagt nicht Saison, das tun nur Unwissende), die leider nur sehr kurz ist, muss der Karnevalsvirus zünftig gefeiert werden, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei, und der ist am 21. Februar nächsten Jahres. Eine nicht allzu kurze Session, die nicht allzu ernsthaft gegen die Arbeitnehmer gerichtet ist, die am besten mitfeiern sollten. Selbst ein echter rheinischer Gottesmann, egal welcher Couleur, feiert mit und erlaubt die „kölsche Mess“ in rheinischer Mundart.
Nichts ist im Rheinland ernster als Karneval! Wer das verstanden hat, der weiß auch die „Fünfte Jahreszeit“ der Jecken mit einem nachsichtigen Schmunzeln zu ertragen. Die Formel heißt: „Spaß an der Freud“ oder „Jeck loss Jeck elans“, was so viel heißt wie: „Du Jeck lass mich Jeck mal vorbei“. Das soziale Gleichgewicht ist somit wieder hergestellt. Wer Anfänger ist, der hat noch die Chancen, ein „echter Karnevalsjeck“ zu werden, wer aber dagegen ist, der fahre zum Skilaufen in die Berge. Doch spätestens dort holt ihn der „Fasching“ ein, im Prinzip genau dasselbe wie Karneval, der Virus ist eifrig übergesprungen oder kommt er sogar von dort?
Was ursprünglich nur drei tolle Tage gefeiert wurde, beginnt seit vielen Jahren am 11. im 11. Monat um 11. 11 Uhr und endet mit einem bedauernden oder aufatmenden Seufzer bei Jecken und Gegnern am Aschermittwoch. Höhepunkt ist fast überall der Rosenmontagszug, was aber nichts mit Rosen zu tun hat. Es ist der „rasende Montag“, rasen heißt auf rheinisch „rose“.
Aber was hat eigentlich die Zahl elf damit zu tun? Denn es gibt ja auch den Elferrat, die „Hochwohlgeborenen“ Jecken, die vorne auf der Bühne sitzen mit ihren Narrenkappen und bei Karnevals- Sitzungen und Karnevals- Bällen das Sagen haben. Warum immer die Zahl Elf? An dieser Frage haben sich schon viele die Zähne ausgebissen, und es gibt so manche Deutungen, die stimmen oder auch nicht. Sicher ist, dass im Jahre 1381 jener Graf Adolf von Kleve-Mark eine Narrenakademie gegründet hatte. Und das war damals genau am 11. im 11. Elf Siegel von grünem Wachs hängen an dieser Urkunde, das des Grafen ist rot. So hebt sich nur der geistige Urheber dieser Stiftung hervor, die anderen setzten ihre Siegel wahl- und ranglos. Im Narrenreich sind alle gleich, weil eben jeder Jeck anders jeck ist. Der Wahlspruch des Grafen von Kleve-Mark war: „Ey lustig fröhlich!“ Die Anfangsbuchstaben dieses Spruches ergeben „Eylf“, also elf, was zugleich Zeichen der Einheit war, weil die rechte Hälfte das Gleiche sagt wie die Linke. Die Zahl 11 als Zeichen der Beständigkeit. Denn diese Zahl endet wie sie anfängt. So erklärt es Ernst Heyter in seinem Büchlein „Verführung zum Karneval“. Nun gibt es noch andere Deutungen, doch diese ist am weitesten verbreitet und scheint auch die logischste zu sein.
Die einen sagen „Karneval“, die anderen Fastnacht oder Fasenacht oder Fastelovend, es bedeutet das Gleiche: Kirchenlateinisch erklärt sich das Wort „Karneval“ als der Sonntag vor der Fleischenthaltung: „dominica ante carnes tollendas“. Von Aschermittwoch bis Ostern wurde gefastet, als Fastnacht oder Fasenacht. Aus dem Jahre 1142 kennt man bestimmte Brauchformen wie Gelage, Reiterspiele und Tiertötungen in Rom. Glanzvolle höfische Entfaltung erfuhr der Karneval im 15. Jahrhundert in Florenz am Hofe der Medici, dann in Rom und Venedig, und von dort aus kam die Festbezeichnung nach Deutschland. Zunächst wurde der Karneval bei Redouten und Maskenbällen in der gehobenen Gesellschaft gefeiert. Eine christliche Tradition ist bis heute überall in den katholischen Ländern Europas und Lateinamerikas (Rio de Janeiro) erkennbar: Von Weiberfastnacht, also Karnevalsdonnerstag, bis Aschermittwoch, ergreifen die Fastnachts-, Faschings- und Karnevalsnarren das Regiment. Die Erscheinungsformen der Fastnachts- und Karnevalsbräuche stellen eine unglaubliche Fülle von verschiedenen Masken- und Handlungszügen dar. So weit sie traditionellen Formen folgen, sind sie nach Jürgen Küsters im „Wörterbuch der Fest und Bräuche“, Herderbücherei 1985, in einem sinnvollen Zusammenhang erklärbar. Da gibt es überall die gleichen Spielregeln: Es wird viel getrunken und fett gegessen, gelästert, gespottet, gelärmt, gestritten, gesungen und feste geflirtet, alles, was im „normalen“ Alltag Verstand und sittliche Norm nicht gerade akzeptierten. Mit Billigung der katholischen Kirche wird eine „verkehrte Welt“ gefeiert, eine Tradition, die seit mehr als 750 Jahren allen Wandlungen zum Trotz so erhalten blieb – ein Thema, über das sich noch beliebig viel berichten ließe.
Vergängliche Narrenreiche werden gebildet, deren Verfassungen in Proklamationen festgelegt, die spielerische Umkehr aller Normen zum Inhalt haben. Der närrische Elferrat übernimmt die Macht in einer Stadt und erzwingt sich spielerisch und gutgelaunt den Rathausschlüssel und damit die Amtsgewalt. Am letzten Faschingsabend aber, dem Aschermittwoch, legt der Karnevalskönig, oder auch Prinz genannt, seine närrischen Insignien nieder und beweist damit allen, dass das Reich dieser Karnevalswelt nur kurz und vergänglich ist.
Karneval ist die Zeit, in der auch einmal ein offenes Wörtchen geredet werden darf. Da muss so mancher Politiker oder sonstige „Berühmtheit“ einer Stadt oder des Landes Federn lassen. Das Autoritätsgefühl vor der Obrigkeit ist im Rheinland bei echten Rheinländern ohnehin nicht weiter entwickelt. Nicht mal eine „Allerhöchste Cabinettordre“ aus Berlin vom 20. März 1828 konnte daran etwas ändern: König Friedrich Wilhelm III. wollte keinen Rosenmontagszug in der Universitätsstadt Bonn dulden, wo er „unmoralische Lustbarkeiten“ befürchtete. Das hinderte die Rheinländer – sie waren seit 1815 „Muss-Preußen“ (Wiener Kongress) - nicht, weiter feste zu feiern und die einst nur drei tollen Tage auf viele Wochen auszudehnen und so bis zum 11. im Elften um 11.11 Uhr vorzuverlegen. Das war ein toller historischer Schachzug, um die schöne Karnevalszeit, die geliebte „Fünfte Jahreszeit“ noch lange vor Weihnachten zu beginnen und die dunklen Wintermonate mit Spiel und „Spaß an der Freud“ zu erhellen. Das Leben wurde und wird leicht genommen nach dem rheinischen Spruch: „Do laachste dich kapott“, oder übersetzt in unsere heute Denglisch und Englisch sprechenden Zeit, damit es auch jeder versteht: „Carry laughter with you wherever you go“. Na ja, in der heimischen Mundart klingt es doch immer noch besser!
Grandioser Karneval in Köln
„Jeschenke för Kölle - uns Kulturkamelle“, so lautet das Motto für den Karneval in Köln im Jahre 2008. Die tollen Tage beginnen wie immer mit der Weiberfastnacht (Wieverfastelovend), am Donnerstag, 31. Januar. Die erste Großveranstaltung, in Köln immer Sitzung genannt, beginnt schon morgens um 10 Uhr auf dem Heumarkt. Auf dem immer überfüllten Platz wird geschunkelt und gesungen, unterbrochen durch den Einzug des Kölner Dreigestirns, Bauer, Jungfrau und Prinz, immer von Männern dargestellt. Und ab 11.11 Uhr wird ganz Köln zu einem Tollhaus. Vor allem in den Kneipen drängeln sich die Menschen, um den Beginn des Karnevals zu feiern. Jetzt gibt es kein Halten mehr.
Und diese Feierlaune setzt sich am Freitag- und Samstagabend fort. Die „Fastelovends“ dominieren die ganze Stadt. Die angesagtesten Karnevalskneipen sind unter vielen anderen das „Chlowig-Eck“ in der Kölner Südstadt, Annostraße 1-3, das „Demmer“ in Köln-Sülz, Zülpicher Straße 247, Linie 9 (Haltestelle Weyertal), das „Lapidarium“, Eigelstein 118, www.lapi-koeln.de. Legendär sind die Veranstaltungen im Lapi an allen Karnevalstagen. Hier findet auch eine der spektakulären Nubbel-Verbrennungen statt. Das Demmer ist bekannt für seine kreative Karnevals-Dekoration. Es ist auch Brauch, dass die Gäste auf den Tischen tanzen. Höhepunkt ist immer dann, wenn das „Demmer Lied“ gesungen wird, dann tanzt die Belegschaft auf dem Tresen, und immer wieder rufen die Gäste Zugabe. Um im „Chlowig-Eck“ an Karneval einen Platz zu bekommen, das ist wie ein Sechser im Lotto. Aber man darf sich nicht abschrecken lassen, irgendwie kommt immer zu einem Getränk. Das ist Kölner Karneval in R(h)einkultur. Für die unzähligen Prunksitzungen kurzfristig noch Karten zu bekommen ist aussichtslos. Wer jedoch an einer teilnehmen möchte, sollte ich bereits am Aschermittwoch Karten für das nächste Jahr besorgen. Zur Kölner Karnevalskultur gehören auch die alternativen Sitzungen, so beispielsweise die etablierte „Stunksitzung“. Doch wenn der Rosenmontag kommt, dann stehen die Menschen an Straßen, um zu schunkeln, aber auch um die „Kamelle“ und was sonst noch alles von den herrlichen Prunk- und Themenwagen geworfen wird aufzufangen. Einmal in seinem Leben sollte man mindestens zum Karneval nach Köln.
Düsseldorf ist auch nicht schlecht
Düsseldorf Wenn am 11.11. um 11.11 Uhr der Hoppeditz erwacht, dann wird er von einigen Tausend jubelnder Narren auf dem Rathaus-Vorplatz begrüßt. Erwartungsvoll fiebert die Menschenmenge seiner kritischen Rede entgegen, die der Beginn zu einem närrischen Wortgefecht mit dem Oberbürgermeister ist. Schon am 11.11. herrscht hier eine Stimmung, die für Nicht-Rheinländer kaum vorstellbar ist. Jahr für Jahr finden in Düsseldorf über 300 Sitzungen, so genannte Biwaks, Empfänge oder reine Kostümbälle statt. Höhepunkt ist jedoch die Zeit vom Altweiber-Karneval am Donnerstag bis in die frühen Morgenstunden des Aschermittwoch. Feiern bis zum Abwinken, bis die „5. Jahreszeit“ zu Ende geht. Und das in der ganzen Altstadt. In der Ratinger Straße sind alle Kneipen überfüllt. Das „Blues Corner“ in der Ratinger Straße 50 ist auch im Karneval ein Besucher-Magnet. Man kann es kaum beschreiben, welche Stimmung bei guter Musik hier herrscht. Weitere angesagte Karnevalskneipen in der Altstadt sind „Bobby“, „Destille“, „Em Pöötzke“, „Julio“ und das „Schaukelstühlchen“. Ein wahre Karnevals-Institution ist ein Lokal namens „Kneipe“ in der Liefergasse. Die „Kneipe“ liegt nicht direkt in der Altstadt, sondern nahe am Rathausufer und ist eine der ältesten Kneipen Düsseldorfs mit dem ältesten Bierkeller. www.kneipe-duesseldorf.de .
Am Karnevals-Samstag sollte man unbedingt auf die Kö, die Königsallee, zum Tuntenrennen, das um 18 Uhr beginnt. Männer, als Frauen verkleidet, rennen auf Düsseldorfs Vorzeigemeile um die Wette. Meist leicht bekleidet und mit Stöckelschuhen ist ein Parcours zu bewältigen. Ein großes Spektakel, das bei jedem Wetter stattfindet. Da stimmt jeder ein in den Ruf: „Wir woll'n mehr Luder sehen, wir woll'n mehr Luder sehen.“
Für viele Düsseldorfer ist der Sonntag der schönste Karnevalstag. Um 11 Uhr beginnt der herrliche Straßenkarneval auf der Königsallee. Ob kleine Gruppen, oder ganze Familien, wunderbar geschminkt und verkleidet, die Kö wird zur Flaniermeile der ausgefallensten Kostüme, von überall her kommt Karnevalsmusik, und das Schunkeln erfasst die ganze Narrenschar. Für den Besucher eine ideale Gelegenheit, um Straßenkarneval in ursprünglichster Art zu erleben.
Um 13.44 Uhr startet am Rosenmontag der große Karnevalsumzug. Dann heißt es: „d'r Zog kütt“! Und der ist gigantisch. Um die 70 mit viel Liebe zum Detail geschmückte Wagen, weit über 5000 Narren, die am Umzug teilnehmen, etwa 50 Kapellen und weitere 70 Fußgruppen – ein Schaulaufen großer Karnevalstradition mit einer Länge von um die sechs Kilometer. Für den Besucher gilt, sich so früh es nur geht, einen Platz am Straßenrand zu ergattern, denn bis zu einer Million Menschen wollen den Umzug sehen, der vier bis fünf Stunden dauert. Und zur richtigen Ausstattung gehört auch eine Tasche, denn es werden um die 25 Tonnen Bonbons unter das Narrenvolk gebracht. Der Umzug ist in jeder Beziehung gigantisch.
Ein bisschen in Berlin
Karneval in Berlin, das ist recht problematisch, gibt es doch keine historisch gewachsene Tradition. Im Prinzip sind es die Neu-Berliner aus dem Rheinland, die auf ihren Karneval nicht verzichten möchten. Dem Berliner selbst fehlt deshalb die Identifikation mit dem Karneval. Er ist zwar ein kreativer Bürger, liebt aber mehr die wärme Jahreszeiten. So findet der spektakuläre „Karneval der Kulturen“ immer im Mai statt. Er ist jedoch mehr eine Multikulti-Veranstaltung, die aber Jahr für Jahr Hunderttausende an die Straßen Kreuzbergs bringt und einen globalen Überblick von Karnevalstraditionen bietet.
Wesentlich schwerer haben es die Veranstalter des Berliner Karnevalszugs, der am Karnevals-Sonntag ab 11.11 Uhr durch die Innenstadt zieht. Man darf die Stimmung, die Größe und die Vielfalt des Berliner Karnevals nicht mit dem rheinischen vergleichen, aber die Veranstalter geben sich alle Mühe, den rheinischen Frohsinn auch nach Berlin zu bringen. Wo man den Umzug sehen kann, findet man auf einer Karte unter www.karnevals-zug-berlin.de. Und man kann eigentlich nur einen einzigen Kneipentipp geben: Die „Ständige Vertretung“ an der Spree im Regierungsviertel. Das Lokal, Stammkneipe der rheinischen Bundestagsabgeordneten, gab es schon, als Bonn noch Regierungssitz war. Mit Regierung und Bundestag zog auch die Kneipe nach Berlin – mit Altbier, Kölsch und allem anderen, was der rheinische Gaumen liebt. Hier wird Karneval gefeiert, wie man es von Köln oder Düsseldorf gewohnt ist.
In Berlin gibt es 22 Vereine, die sich Karnevals- oder Faschingsverein nennen. Es gibt viele Prunksitzungen und weitere Veranstaltungen, es gibt den Rathaussturm in einigen Stadtteilen – aber man ist mehr oder weniger unter sich. Selbst in der Berliner Presse ist das Thema Karneval nur eine „Randnotiz“ wert.
Fazit
Wer den echten Karneval erleben möchte, der muss nach Köln oder Düsseldorf. Wer sich für internationalen Karneval interessiert, kann im Mai nach Berlin. Wer sich einen eher gemütlichen mehr zum Schauen ohne Tradition gedachten Karnevalsumzug ansehen möchte, kann dies am Karnevalssonntag in Berlin tun.




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Es gibt schon noch einige empfehlenswerte Karnevals-Partys in Berlin. Die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in der Hiroshimastraße veranstaltet an Weiberfasnacht jedes Jahr eine Party mit Programm, die sehr populär ist. Die Karten sind sehr gefragt. Unter www.townster.de/berlin/tipps/karneval-nrw gibt es 1x2 Karten zu gewinnen.