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Siedlungen der Berliner Moderne

UNESCO-Welterbestätte seit Sommer 2008.
Ein absolutes Novum: Zeugnisse des sozialen Wohnungsbaus auf der Welterbeliste

In die Architektur integrierte der Architekt Bruno Taut die Topographie mit dem namensgebenden Hufeisen um einen eiszeitlichen Pfuhl. © Deutsche Wohnen AG

Berlin kann sich nun über eine dritte Welterbe-Position freuen nach der preußischen Residenzkultur des 18. Jahrhunderts und der Museumsinsel aus dem 19. Jahrhundert

Hocherfreut reagierten die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Landesdenkmalamt Berlin, als sechs der Berliner Siedlungen der Moderne im vergangenen Sommer am 7. Juli 2008 in der 32. Sitzung des Welterbe-Komitees in die Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen wurden. Die Berliner Senatorin Ingeborg Junge-Reyer hatte den Antrag dazu bereits 2006 gestellt.

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