Macht auf Frauen mächtig Eindruck – der gekonnte Schlag mit dem Champagnersäbel – doch wo sind sie, die napoleonischen Offiziere?

Deutschland-deluxe ist ein Portal mit dem Anspruch, Ihnen liebe Leserinnen und Leser nicht nur den Alltagsstress ein wenig kleiner zu machen, sondern auch der Kultiviertheit und den schönen Dingen des Lebens ganz bewusst einen Platz einzuräumen. Leider spricht sich auch heute noch nichts schneller herum, als Mist und Unglück, und das bleibt dann zu allem Elend auch noch an einem kleben wie Pech und Schwefel. Es vergiftet die Seele und trägt zu schlechtem Umgang, Miteinander bei (Duden Kommunikation), und das wiederum ist wahrlich für nichts gut sondern schadet uns nur!
Die Geschichte, die mir den Champagnersäbel näher brachte, möchte ich Ihnen heute hier nicht erzählen, aber die Geschichte des Champagnersäbels an sich ist schon ein paar Takte wert! Über diese Edelversion eines Flaschenöffners liest man denn auch mit einem gewissen Schmunzeln, dass es tatsächlich Zeiten gab, da gehörte der Champagnersäbel fast noch mehr zum „kleinen Handwerkszeug“ eines napoleonischen Kavallerie-Offiziers, als seine Sporen oder seine Gerte.
Begründet hat Napoleon diese Sitte nach einer gewonnen Schlacht - noch auf dem Pferderücken sitzend - durch einen gezielten Schlag mit dem Säbel, eine Sekt- oder Champagnerflasche zu köpfen. (Daher nennt man diese Kunst auch sabrieren – kommt aus dem Französischen von le sabre = der Säbel.) Und das geht so: