Gourmets essen wie „Gott in Frankreich“ zum Weihnachtsfest
deutschland-deluxe wünscht luxuriöse Gaumenfreuden

© Fotolia
Wie wäre es: Ente mit Orangen à la Jeanette?
Nicht nur Geschenke für Leib und Seele sind Weihnachten wichtig, wichtig ist auch ein leckeres Geschenk für den Gaumen. Also essen wir wie Gott in Frankreich. Menüvorschlag:
Ente mit Orangen à la Jeanette
Eine Ente, zwei geschälte Apfelsinen (Orangen), eineinhalb Liter Wasser mit Wein gemischt, einen Teelöffel Zucker, einen Esslöffel Weinessig, den Saft einer Apfelsine (Orange), zwei Teelöffel Stärkemehl, eine Prise Salz, die Schale einer ganzen Apfelsine (Orange) und die Schale einer halben Zitrone. So, das wären die Zutaten. In welcher Reihenfolge führen sie aber zum leckeren Ergebnis?
In die ausgenommene und gesäuberte Ente werden die geschälten Orangen hineingefüllt, dann folgen etwas Salz, Pfeffer, Thymian, gestoßene Wacholderbeeren und frische Petersilie. Dann wird die Ente mit einem Holzstäbchen verschlossen, oder man näht sie einfach zu. Dann wird sie auf dem mittleren Bratrost gebraten, nicht zu heiß, in mittlerer Temperatur. Bratzeit: eineinviertel bis eineinhalb Stunden lang. Doch nach der halben Bratzeit muss erst einmal ein halbes Liter Flüssigkeit hinzugegossen werden. Wer es mag, nimmt Rotwein.
Und dann folgt die Sauce:
Zucker und Wasser aufkochen lassen, dann den Weinessig dazugeben und auch wieder etwas Wein und mit dem Saft der Orange vermischen. Das duftet dann lecker im ganzen Haus. Nun wird der Bratensaft hinzugegossen, in Begleitung von saurer Sahne und süßemPaprika. Die Sauce muss mit zwei Teelöffeln gebunden werden, nehmen Sie Stärkemehl, heute ist die Auswahl groß. Etwas Salz und dann die Sauce gut aufkochen lassen. Vor dem Servieren sollte die Sauce passiert werden, ein Sieb genügt. Nach dem Kochvorgang sollte eine geriebene Zitronen- und Orangenschale in die Sauce hineingegeben werden – und dann servieren und den Gaumen genießen lassen.
Mmmmmmmm: Diese Jeanette schmeckt einfach himmlisch!
Luciabrötchen – Lussekatter aus Schweden zum weihnachtlichen Frühstück
Man nehme: 150 Gramm zerlassene Butter, ein halbes Liter Milch leicht erwärmt, 50 Gramm Hefe, drei Päckchen Safran und 125 Gramm Zucker. Das alles wird in der leicht erwärmten Milch aufgelöst.
In eine Rührschüssel gibt man die zerkleinerte Hefe, unter Rühren die erwärmte Milch, bis die Hefe ganz aufgelöst ist. Nun folgt die zerlassene Butter sowie die Safranlösung, was alles gut verrührt werden muss. Nun müssen 125 Gramm Zucker und ein halber Teelöffel Salz untergerührt werden. Zum Schluss werden 850 Gramm Mehl, das durchgesiebt wurde, hinzugegeben. Den Teig gut durchkneten, bis er Blasen wirft. Er muss sich vom Schüsselrand lösen. Rosinen, und wer mag Mandeln, einarbeiten. Dann muss man den Teig zugedeckt eine dreiviertel Stunde an einem warmen Ort „gehen lassen“ . Nach dieser Zeit wird er wiederum gut durchgeknetet. Lange Strähnen rollen und zu einem „S“ formen. Dann je zwei „S“ kreuzweise aufeinanderlegen und die Enden andrücken. In die Mulden wiederum Rosinen hineindrücken. Das Ganze mit geschlagenem Ei bepinseln. Dann das Kunstwerk auf ein gefettetes mehlbestäubtes Backblech legen. Bei 225- 240 Grad Celsius zirka 7 bis 10 Minuten backen. Auf dem Backblech abkühlen lassen.
Das schmeckt herrlich zum Weihnachtsfrühstück! Mmmmmmmmmm!
deutschland-deluxe wünscht luxuriöse Gaumenfreuden!
Frage & Antwort Community
Melde Dich jetzt in unserer Community an und stelle Deine persönliche Frage!
Egal ob Urlaub und Hotels, Essen & Trinken oder die neuesten Fernseh- und Unterhaltungstrends -
Hier ist für jeden etwas dabei!
Jetzt mitdiskutieren!
Ähnliche Artikel
- Plätzchenrezepte - Zimtsterne - Vanillekipferl - Luciabrötchen
- Kochrezept - Kürbissuppe
- Cocktailrezepte
- Coq au Vin - Kochrezept
- Cucina Vegana - Vegane Küche
- Der Luxus einer kulinarischen Gaumenreise
- Gans - ganz lecker
- Silvester 2009 - Party ins neue Jahrzent
- Spargelzeit: Spargel für Feinschmecker, als Arzneimittel und gut für Zitate
- Balsam für Körper & Seele
- Geschenkidee zu Weihnachten: Wein und Krimi
- Neujahrsrezept von Elisabeth Goethe
- Buchtipp: Unvergessene Weihnachten
- Wie lange sind Ostereier haltbar?
- Weihnachtsgeschenke 2009
- Goethe - „Man nehme zwölf Monate“
- Außergewöhnliche Parfums: Orangen-Duft vom Sonnenkönig
- Wolf Heiztechnik Gewinnspiel - Verlosung einer Sonnenheizung
- Veganes Backen? Es geht auch ohne Eier, Milch und Co
- Wein im Herbst - Tipps und Tricks zur Weinverkostung




Ihre Meinung ist gefragt - Jetzt mitdiskutieren: