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KfW Bank Desaster

KfW Bank Desaster – KfW Bank Zaster, reimt sich auf Laster, doch wer oder was oder wie, fragt sich die Marie, s’ Geld is scho wieder hi.....!!

Am Ende war’s dann doch wieder der Gärtner?! Ach ne, oh je, aber der doch nie! Ja wer denn sonst, kein Dummer zu finden? Ene, mene Muh und raus bist Du! Man erinnert sich schwach an die einem seinerzeit völlig blöd vorgekommenen Kinderspiele! Auch „die Reise nach Jerusalem“ kommt mir wieder in den Sinn – hatte zum Schluss nur einer mehr einen Platz. Nennt man heute Nullsummenspiele! Pfui Teufel!

Ostern war gestern, Weihnachtensüberraschungen sind nur für Kinder und Karneval (Kamelle, Kamelle) ist auch noch nicht in Sicht, da muss also ein Jemand ganz energisch etwas verwechselt haben. Volksvermögen, Volksvergnügen, hatte nicht Ackermann von Erdnüssen gesprochen, als damals einige Millionen verlustig gingen? Damals hatte sich die deutsche Volkseele noch entrüstet, ja das waren noch Zeiten!

Aber jetzt haben wir ja Oskar. Der steht für viele für den vermeintlich einzigen Ausweg aus der Krise – fällt einem der Begriff Innere Kündigung ein, fängt auch mit K an, wie KfW Bank. Von wegen verfressen und versoffen – verdummbeutelt passt schon besser. 

Konsequenz Haftentlassung – aus der Haftung entlassen!? Ach ne, da darf man einfach so gehen? Aber muss ja wohl, wie man liest. Und die Jungs brauchen auch gar keine Angst zu haben, am Kirchturm aufgehängt zu werden, nein, das gibt es heute nicht mehr. Wie heißt es bei Wilhelm Busch? „Ritsche ratsche mit der Säge“ – geht heute per Knopfdruck – wach sein nicht nötig – PC arbeitet auch ohne Hirntätigkeit vom „Knöpfledrücker“ 

Tja und jetzt?? „Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten“, hieß es früher – aber wohl auch nur in Museen – schade, zu spät also und dazu noch am falschen Ort.

Und so kommt einem, wie es kommen muss beim Thema wunderliche Geldvernichtung, zu allem Übel auch noch die Rechtschreibreform ein. Die begann vor Jahrzehnten ja auch schon so schrecklich, läutete die Missachtung der Bedeutung deutscher Sprache ein. Verwechseln erlaubt, dumm gelaufen egal, wir haben ja Auto.

Steuergeldermissbrauch in Millionenhöhe – Bayern Königs Ludwig hat wenigstens noch Schlösser für die Nachwelt gebaut, aber hier wird das Geld ja noch nicht einmal mehr verbrannt, es wird einfach per Knopfdruck wegdigitalisiert. Ob da wenigstens beten hilft? Oder einfach neu drucken? Oder neu verdienen, wofür haben wir die kleinen Leute und die mittleren...... wer bis 33 nicht ausgewandert war, der hatte verdammt schlechte Karten! Und selbst das war kein Patentrezept. Und jetzt? Die Zerberusse vor dem Höllentor sind heutzutage geschminkt, parfümiert und haben Kreide gefressen, wie soll man also da noch wissen, wer und was richtig ist?

Mittelstand ick hör’ Dir trapsen – aber vielleicht kommt ja alles ganz anders und vielleicht ist den Leuten ja Geld auch gar nicht mehr so wichtig – eine Kette ist immer so stark, wie das schwächste Glied, aber solange der Nagel nicht in die Wand muss, brauch’ man auch keinen Hammer – Paul Watzlawick lässt grüßen! 

Lassen wir also mal überlegen, was dran sein könnte an den Gedanken von damals sehr klugen Leuten – Erinnern Sie sich? „Das Schlechte des Guten“ oder „Die Logik des Misslingens“. Wer die Bücher noch im Regal hat oder im Keller in einer Kiste, der kann sich glücklich schätzen! Dumm wird man nicht, dumm bleibt man nämlich – vielleicht ist das die Erklärung – Erfolg macht dumm, sagt ein Sprichwort........Doch morgen kommt ein neuer Tag und dann wird alles besser. 

Und noch etwas fällt mir da ein: Der liebe Gott lässt keine Bäume in den Himmel wachsen, sagt man.

 

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