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Junge Leute müssen schon früh an die Altersvorsorge denken

Heute mehr denn je ein wichtiges Thema: „Hey alter, wie sorgst Du vor?“


Von Dorothea F. Voigtländer

BHWjungesPaar vor Haus
Dieser Traum vom Eigenheim kann schon früh in Erfüllung gehen
und ist die beste Alterssicherung. © BHW Bausparkasse

Natürlich ist das nicht das Lieblingsthema junger Leute, da ist das „Alter“, da ist die Renten- und Pensionszeit noch sehr weit weg. Und eine Vorsorge für spätere Jahrzehnte, die ist nicht immer leicht, denn die Gehälter sind dann noch nicht hoch, das Geld ist knapp, wenn man sich gerade ein Haus einrichtet, die Abzahlungen und Zinsen leisten muss, Kinder in die Welt kommen, Ferien geplant werden sollen, und, und! Da kommt es gut, wenn Vater Staat mit Zuschüssen unter die Arme greift. Denn ohne eigene Altersvorsorge sieht man später noch älter als alt aus. Doch da gibt es Lösungen aus dieser Zwickmühle.

Die Devise heißt: Lukrativ vorsorgen!

Denn je früher man beginnt, desto besser klappt es mit dem Vermögensaufbau. Da reichen schon geringe monatliche Sparbeiträge. Und wer sein Ziel kennt, ist auch „spar-moralisch“ im Vorteil. „Immerhin wissen 21 Prozent der jungen Menschen unter 30 Jahren genau, was sie wollen: so schnell wie möglich in die eigene Immobilie“, weiß Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. Sie sind gut beraten mit „Wohn-Riestern“: Nur vier Prozent des beitragspflichtigen Jahreseinkommens in einen zertifizierten Altersvorsorgevertrag investieren – schon gibt es eine staatliche Grundzulage von jährlich 154 Euro. Wer unter 25 Jahren alt ist, bekommt außerdem einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Alle Arbeitnehmer haben zudem Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL). Je nach Branche zahlt der Arbeitgeber zwischen sechs und 40 Euro monatlich aufs Sparkonto. Die BHW-Bausparkasse gibt hier detaillierte Informationen.

BHW Eigenheim
Der Traum ist Wirklichkeit geworden. Die Auswahl an Häusern ist groß,
es ist für jeden Geschmack etwas dabei. © BH Bausparkasse

Und überhaupt: Bausparen ist im Trend. Denn es hat sich herumgesprochen, dass die eigene Immobilie ein sicheres Alterspolster ist. Rüdiger Grimmert rechnet vor: „Werden die VL in einem Bausparvertrag angelegt, gibt es bis zu einem versteuernden Single-Einkommen von 17.900 Euro neun Prozent staatliche Arbeitnehmersparzulage obendrauf. Wer darüber hinaus selbst noch in einen Bausparvertrag investiert, sichert sich zusätzlich die Wohnungsbauprämie von 8,8 Prozent, mit der Vater Staat eigene Bausparleistungen bis maximal 512 Euro jährlich honoriert“.

Doch nicht nur die staatlichen Zulagen machen den Bausparvertrag so beliebt, sondern auch die günstigen Darlehenszinsen. Soll- und Habenzinsen werden bei Vertragsabschluss festgeschrieben und bieten damit unschlagbare Sicherheit. So kann der Traum von den eigenen vier Wänden schneller Wirklichkeit werden. Völlig zu Recht ist das Eigenheim bei jungen Leuten als Mittel für den Vermögensaufbau besonders geschätzt. „Im Unterschied zu allen anderen Anlagen kann man Wohneigentum schon während der Sparphase genießen“, erklärt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse.
 

 

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