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Eigenheim: Der Frühling ist da - Jetzt Winterschäden beseitigen!

Der Luxus des Frühlings wird von allen mit Herzwärme erwartet, und vor allem das Eigenheim sollte jetzt gründlich unter die Lupe genommen werden, denn der kalte Winter hat gewütet


Sonnenstrahlen, Wärme, Blüten und gute Laune dürfen trotz Wirtschafts- und Finanzkrise endlich erwachen

Frühling Haus BHW
Er ist von Herzen willkommen, der Frühling, dann die Wärme der Sonnenstrahlen,
die auf bunte Gärten rund um das Haus Hoffnung geben für noch mehr Wärme und
bunte Blumenfarben, die wir alle nach diesem sehr langen und kalten Winter so nötig haben.
© BHW Bausparkasse

 

Es fing nicht gut an, das Jahr 2010, die Wirtschafts- und Finanzkrise verfolgte uns aus dem alten Jahr, und der unerwartet frühe, kalte und sehr lange Winter will sich nicht kampflos verabschieden. Dabei haben ihn alle gründlich satt. Wir wollen den Luxus des heißersehnten Frühlings genießen, wer weiß denn noch, wie das ist, wenn die ersten bunten Blüten aus dem Boden schießen, die Sträucher im zarten Grün die Herzen öffnet, wenn Liebespaare entspannt die Natur entdecken? Und die Hausbesitzer, die haben jetzt so ihre eigenen Probleme, denn jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ihr Eigenheim gründlich unter die Lupe zu nehmen. Denn es gilt: Je schneller die Schäden des Winters beseitigt werden, desto geringer der Aufwand.
 


Klirrende Kälte, massiver Schneefall und heftige Stürme - der vergangene Winter gilt als der härteste seit 1978. Kälte und Eis haben an zahlreichen Dächern, Fassaden und Wasserleitungen ihre Spuren hinterlassen. „Hausbesitzer sollten ihre Immobilie jetzt vom Dach bis in den Keller gründlich untersuchen und Schäden beheben. So können sie aufwendige Reparaturen vermeiden“, rät Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse.

Frühling angezapft
Wenn der Frühling kommt, schmeckt auch wieder das Bier,
hier im übertragenden Sinne „angezapft ist“. © BHW Bausparkasse


Mit Argusaugen sollten auch die kleinsten Schäden möglichst bald entdeckt. Da ist zum Beispiel die Feuchtigkeit, denn sie ist die größte Gefahr für die Immobilie: Sie kann durch Risse in den Dachpfannen oder gelöste Ziegel in die Konstruktion, Dämmung und Innenverkleidung des Daches eindringen. Auch verstopfte Regenrinnen und Abflussrohre sind eine häufige Ursache für Winterschäden. Laub, Äste und Schmutz haben sich in den Installationen gesammelt, das Wasser kann nicht abfließen und sickert in den Putz der Hauswand. An der Fassade deuten Schatten und Rostflecken auf Feuchtigkeitsschäden hin. Auch feine Risse, abgeplatzte Farbe und Putz sollten genau überprüft werden. Die Feuchtigkeit verschlechtert den Dämmwert eines Hauses. Bei zehn Prozent Feuchtigkeitsanteil verlieren Wände die Hälfte ihres Wärmedämmwerts. Außerdem sind die feuchten Stellen ein idealer Nährboden für Schimmelpilze.

Hat man Schäden da und dort entdeckt, stellt sich im Zeichen der auch häuslichen „Finanzkrise“ die Frage: „Selbermachen oder den Profi holen?“ Kleinere Renovierungsarbeiten können handwerklich versierte Eigentümer selbst erledigen. In jedem Fall muss sichergestellt sein, dass alle Reparaturen fachmännisch ausgeführt werden. Bei Arbeiten am Dach und an den Wasserleitungen ist jedoch der Profi gefragt. Eigentümer, die einen Fachhandwerker beauftragen, gehen auf Nummer sicher, denn Handwerksbetriebe gewähren auf ihre Arbeit eine Garantie von bis zu fünf Jahren. Ein weiterer Vorteil: „20 Prozent der Handwerker-Lohnkosten, maximal 6.000 Euro, können Eigenheimbesitzer steuerlich absetzen“, informiert und tröstet Grimmert. „Das kann eine Steuerersparnis von bis zu 1.200 Euro jährlich ausmachen“. Es ist immer bestens, wenn Immobilienbesitzer für die Reparaturkosten finanziell vorgesorgt haben, zum Beispiel mit einem Bausparvertrag. Denn eine Versicherung übernimmt in der Regel nur Sturm-, aber keine Winterschäden.

Kinder im Garten
Endlich kann sich die Familie wieder im Sonnenschein im Garten tummeln.
Überall muss nach möglichen Winterschäden Ausschau gehalten werden,
um sie schnellstens zu beseitigen. Doch die meisten haben Glück gehabt.
Freude kommt auf. © BHW Bausparkasse


Seit der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2009 sind Eigentümer verpflichtet, bei umfangreichen Reparaturarbeiten ihre Immobilie auch energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Die gute Nachricht: Senkt die Modernisierung den zukünftigen Energieverbrauch, wird sie von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Für die Modernisierungsvorhaben vermitteln die Bausparkassen auch staatliche geförderte Darlehen, und das - so die „Stiftung Warentest“ in der Ausgabe April 2010 - zurzeit besonders günstig. Also: Auch an die Zukunft denken, man weiß ja nicht, was noch alles auf den Immobilieneigentümer zukommen könnte und wie die Wetterkapriolen beispielsweise dem Eigenheim und damit den Eigentümern einen bösen Streich spielen könnten. Denn nicht nur die Winterkälte, auch die Sommergewitter können es in sich haben. Also!

Gemütliches Wohlfühlklima BHW
Wärme und Gemütlichkeit sind Geschwister. Jetzt sind sie fast da,
der kalte Winter kann zu den Akten gelegt werden, und die Hoffnung bleibt,
dass der nächste nicht auch so lang und kalt wird. Wärme und Helligkeit
der Sonne sind gefragt, und außerdem: Wandheizungen von Stieblel Elektra
geben Strahlungswärme. © BHW Bausparkasse/Stiebel-Elektra

 

 

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