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Dorothea F. Voigtlaender's blog

Museumsfest im Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel

Ein Museumsfest für die ganze Familie, für die Gäste aus nah und fern - Seit über 40 Jahren
wird im Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel gefeiert - Am Sonntag 5. September



Von Dorothea F. Voigtländer

Romantik pur im heimeligen Innenhof, das hat die Gäste immer wieder aufs neue begeistert, hier fühlen sich alle so richtig wohl, und die Leitung des Museums gibt sich alle Jahre wieder die Mühe, das traditionelle Museumsfest für alle so richtig schön zu gestalten. In diesem Jahr heißt das Motto: „Buntes Feiern in Spitalhof“. Doch ein Spital ist dies schon lange nicht mehr, jetzt kann vor allem an diesem Tage bei freiem Eintritt das Fichtelgebirgsmuseum besucht werden, um bei lauschiger Leierkastenmusik in die Vergangenheit eintauchen zu können.  Moritatensänger Alois Pabst wird auf seinem Leierkasten mit heiteren und frechen Liedern die Festgäste erfreuen. werden von Alois Pabst  gesungen, und Gewinne aus einer gestifteten Tombola gibt es auch für die Kinder nach einer bunten Ballsuche in den Spitalräumen. Natürlich gibt es im Café des Spitals Kaffee und Kuchen und auch Deftiges und Süffiges. Der Eintritt ist frei. Urlaubsgäste sind herzlich willkommen.

Cognac & Cocktails vom 19. Jahrhundert bis heute

Mehr als Luxus und Genuss: Die Kunst des Cognacs – Die Kunst des Cocktails

Einen Blick hinter die Kulissen erlaubt eine exquisite Ausstellung in Cognac mit Objekten aus der Privatsammlung des Münchner Barkeepers MAURO MAHJOUB

 

Angst vor Freitag, dem 13.

Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann, pardon, vor Freitag, dem 13.?

Da leben wir nun einer so aufgeklärten Welt, da wird an vieles nicht mehr geglaubt, das steht das Wissen über allem, die Menschen fliegen zum Mond, doch der Aberglaube blüht und gedeiht. Viel wird darüber spekuliert, warum Freitag der 13. Ein Unglückstag sein soll. Für manche ist er auch ein Glückstag. Glauben viele. Ob in den Religionen oder in der Geschichte, wer sucht, der findet einen „fiesen Freitag“, der an einem 13.

Eigenheim statt Altersheim

Die älteren Mitbürger wohnen im Alter lieber im Eigenheim statt im Altersheim
Fertighäuser sind auf die Bedürfnisse des Alters zugeschnitten. „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“


Eigenheim statt Altersheim
Barrierefreies Wohnen sollte schon beim Hausbau berücksichtigt werden. 
Barrierefreie Wohnhäuser zählen bei vielen Mitgliedern des Bundesverbandes

Haarverlängerung - Wieder im Trend

Wer will längere Haare haben? Viele Männer lieben die langen Mähnen!


Von Dorothea F. Voigtländer

Haarverlängerung
Es gibt sie, die Haarverlängerung mit HAIR TALK Extensions, und sie ist haarschonend,
unauffällig, schnell und heißt: HAIR TALK © HAIR TALK

Katastrophe trotz Vorwarnungen - Kommentar zur Loveparade 2010

Das größte Drama: Warnungen von Außenstehenden und Ortskundigen wurden von den Verantwortlichen nicht beachtet: Die Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg war vorprogrammiert


Von Dorothea F. Voigtländer

Eigentlich sollte es eine friedliche und ausgelassene Feier werden, denn wer zur Loveparade nach Duisburg gekommen war, der wollte Spaß. Für 20 Menschen begann die Ewigkeit nach großem Leid und vielen Schmerzen. Und für über 500 schwer- und leichter Verletzte wird es für immer eine schlimme Erinnerung bleiben. Und das Schlimmste ist: Es war vorher gewarnt worden. Da kann sich niemand herausreden von den Verantwortlichen, er habe von solchen Vorhersagen nichts gewusst.

Ganz deutlich macht das ein mehrmals veröffentlichter Text eines Internet-Bloggers, der offensichtlich sehr gute Ortskenntnisse hat, dieser „klotsche“ (so sein Pseudonym), der in einem Kommentar auf der Internetseite „DerWesten.de“ schon am 7. Juni schreibt: „…sehe ich das richtig, dass die versuchen 1 million menschen über die 1-spurige TUNNELSTRAße! Karl-Lehr-Straße mit zwischendurch 2 kleinen trampelpfaden hoch zum veranstaltungsgelände zu führen? Also in meinen augen is das ne falle, das kann doch nie und nimmer gut gehen. Wer in essen und dortmund dabei war weiß, wie groß das gedränge schon auf recht weitläufigen zugangswegen war, das war ne klare katastrophe und die wollen ernsthaft den zugang über nen einspurigen TUNNEL leiten? Ich fass es nicht!!! Ich seh schon tote wenn nach der abschlußkundgebung alle auf einmal über diese mickrige straße das gelände verlassen wollen“. So der Originaltext in dieser Schreibform.

Außergewöhnliche Parfums: Orangen-Duft vom Sonnenkönig

Da sind sie endlich wieder: die Parfum-Raritäten, die einst auch der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. so liebte und Marlene Dietrichs „Reines Veilchen“

Der Duft des Südens, ob Orange oder weißer Blütenzauber, schwebt jetzt auch von Berlin aus über ganz Deutschland


Von Dorothea F. Voigtländer

Natürlich begann es in Frankreich, wo sonst? Es begann am Hof von Versailles, wo sonst? Es begann mit dem Sonnenkönig Ludwig XIV., mit wem sonst? Und es begann mit dem Duft von Orangen! Jawohl! Der Sonnenkönig Ludwig XIV. badete nahezu in euphorisierendem Orangen-Parfum. Kein Wunder, schließlich regt exakt dieser Duft von Frucht, Sonne und Süden nicht nur den Stoffwechsel an, sondern er beugt auch Stimmungs-Schwankungen vor und erfreut die Damenwelt, einst und jetzt wieder!. Heute erlebt gerade diese Parfum-Rarität ein wahres Comeback: die Berliner Parfum-Manufaktur „Frau Tonis Parfum“ bietet den Duftklassiker als puristisches Eau de Parfum an. Es ist vor allem der Duft der reifen Orangenfrucht, der ohne die Bitterstoffe der Schale auskommt. Das goldgelbe Parfum tendiert stark zur Pomeranze – und kommt tatsächlich ohne weitere Gewürznoten wie Nelke oder Zimt zu seiner Perfektion. Und das soll sich jetzt wie eine duftige Wolke weiter verbreiten und für Wohlbefinden sorgen, ob Orange oder weißer Blütenzauber.

Teppichauktion im Auktionshaus Dorotheum

Premiere mit der neuen Sparte Orientteppiche, Textilien und Tapisserien am 14. September 2010


Von Dorothea F. Voigtländer

Im September 2010 wird es am 14. September eine Premierenauktion im Dorotheum sein, ab dann werden zweimal jährlich Teppichauktionen in diesem Haus in Wien mit seinen Dependancen in München, Düsseldorf und Mailand stattfinden. Seltene, unbekannte und antike Teppiche und Textilien erzielen auf Auktionen Höchstpreise, deshalb bietet nun auch das Dorotheum ein Forum für die edlen Stücke.

Quedlinburg - UNESCO-Weltkulturerbe

Quedlinburg verspricht und hält eine geschichtliche Zeitreise – Die ehemalige Kaiserpfalz an der Straße der Romanik ist eines der bedeutendsten Flächendenkmale Deutschlands – „Metropole des Reiches“


Die Stadt selbst ist die größte Sehenswürdigkeit - UNESCO-Welterbe seit 1994


Ein wunderbarer Blick auf die reizvolle historische Stadt Quedlinburg mit dem
Schlossberg und der Stiftskirche St. Servatii. © Jürgen Meusel



Von Dorothea F. Voigtländer

Die Wiege Deutschlands war Quedlinburg: Eine Zeitreise in die reiche geschichtliche Vergangenheit verspricht nicht nur die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg, sie hält es auch: Wenn das erste Tageslicht aufleuchtet, dann kann  diese historische Reise durch diese Stadt beginnen mit ihren gut 1300 reich geschmückten und malerischen Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten, herausragende Zeugnisse der Geschichte der Menschen, die hier lebten und leben. Hier steht auch eines der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands (um 1340), das heutige Fachwerkmuseum. Wenn die Füße über das uralte Pflaster schreiten durch die winkligen Gassen, die gemütlichen Plätze sich öffnen, bunte Fachwerkhäuser das Wispern der Geschichte dieser einstigen Kaiserpfalz hörbar werden lassen, dann taucht der Geist in eine über 1000 Jahre alte mittelalterliche Stadt, eine Zeitreise unter dem massigen Sandsteinfelsen des Burgberges mit der romanischen St. Servatius-Kirche. Diese Stiftskirche mit den Gräbern des ersten deutschen Königs, Heinrich I., und seine Frau Mathilde und dem berühmten Domschatz ist ein Meisterwerk der Romanik. In einer Kaiserurkunde des 10. Jahrhunderts wird Quedlinburg „Metropole des Reiches“ genannt.

QuedBlickzum Schlossberg mit Schloß vorne und den Türmen der Stiftskirche
Immer wieder schweift der Blick hinauf auf den stolzen Schlossberg, wo die beiden Türme
der Stiftskirche über die Stadt zu wachen scheinen. © Jürgen Meusel

Rémy-Martin: Picknick-Edition SUMMER FRUITS

Fruchtig, elegant und modern in den Sommer – Cœur de Cognac von Rémy Martin präsentiert die Picknick-Edition SUMMER FRUITS



Remy Martin Coffre ouvert
Zum eleganten Sommer-Pique-nique präsentiert sich von
Rémy Martin der Coeur de Cognac .© Rémy Martin


Von Dorothea F. Voigtländer

Etwas ganz Besonderes für diesen Sommer 2010 präsentiert sich mit dem Coeur de Cognac: Ein warmer Wind streicht über Plätze, Brücken und Alleen. Sonnenstrahlen brechen flirrend im spiegelnden Glas der mächtigen Hochhäuser. In den Parks und Gärten trifft sich die mondäne Society zu eleganten Picknicks im Schatten uralter Bäume, um sich eine Auszeit zu gönnen. Es ist Sommer. Cœur de Cognac bringt das Picknick, oder auf französisch: pique-nique,  in die City.