Am meisten war er wohl selbst überrascht über seinen Oscar als bester Nebendarsteller


Eigentlich hätte es keine solch große Überraschung sein müssen, auch nicht für ihn selbst, als der österreichische Schauspieler Christoph Walz in Los Angeles den Oscar für den besten Nebendarsteller erhielt. In „Inglourious Basterds“ spielte er unter der Regie von Quentin Tarantino eigentlich „seine“ Jahrhundertrolle als den zynischen Judenjäger und „typischen“ SS-Mann, den Standartenführer Hans Lada.

Wer wie deutschland-deluxe bereits hinter die Kulissen schauen konnte, dem war eigentlich schon sofort klar, dass dieser Schauspieler Waltz hier seine Paraderolle feierte, wenngleich er als bester Nebendarsteller bereits ein Dutzend Auszeichnung in 2009 und 2010 auch in Cannes und Großbrittanien erhalten hatte. Und nun gar den Oscar!

Neue Küchen machen glücklich, sie sind zeitlose schöne, langlebiges Objekte der Freude




Stauraum in der Küche
So wird der Stauraum in einem Kücheneckschrank ideal genutzt. Die Tablare schwingen komplett aus dem Schrank heraus und holen das Staugut ergonomisch in Griffweite. Die einzelnen Ebenen lassen sich auch unabhängig voneinander bewegen. (AMK)



Von Dorothea F. Voigtländer


Hier macht Backen doppelt Spaß, die neue Küche ist mit allem Komfort und praktischen Details ausgestattet, so dass jeder Handgriff „sitzt“. Wohnideen für Lebenskünstler und Küchenfreunde haben es möglich gemacht, denn die neue Einbauküche beschert echte Glücksmomente und das nicht nur einmal bei ihrer Anschaffung, sondern täglich – vorausgesetzt sie ist mit dem richtigen Innenleben (Zubehör) ausgestattet. „Mit dem Kauf einer individuell geplanten Einbauküche erwerben ihre Besitzer ein zeitlos schönes, langlebiges und wertvolles Objekt der Freude und des stilvollen Ausdrucks der eigenen Persönlichkeit“, sagt Frank Hüther, Geschäftsführer des Branchenverbandes Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) in Mannheim. Es würden sich immer wieder Glücksmomente bei ihren Käufern einstellen: Beim Betrachten der schönen Möbel, des eleganten Designs, der höchst effizienten Gerätetechnik und des innovativen Zubehörs. Denn wer in dieser praktischen und entspannten Atmosphäre kocht und backen kann, der wird zum Meisterkoch für die ganze Familie. Und da immer mehr Männer in ihrer Freizeit gerne kochen, haben sie auch als Fachleute die bisher veralteten Probleme gefunden und gelöst.
 

Eine großartige Ausstellung in der Galerie Oltmanns in Unkel mit Werken von Otto Dünkelsbühler, Otto Herbig und Otto Fischer – Lamberg

 

Verfemt - Verboten - Verschollen



Notre Dame de Pielé
Die klare Sprache der Farben und Kompositionen in diesem farbenfrohen
Bild gefällt: „Notre Dame de Pielé“. © Galerie Oltmanns


Von Dorothea F. Voigtländer

Betritt man die Räumlichkeiten der Galerie Oltmanns in Unkel, dann darf man mit Freude an der Wiederentdeckung von Werken dreier Künstler teilhaben, an der Vielseitigkeit ihrer künstlerischen Ausdruckkraft, an ihrem Leben und an ihrem Schicksal. Unter oft lebensbedrohenden politischen Situationen, sei es in der Zeit der Nationalsozialisten, sei es unter der Herrschaft der Deutschen Demokratischen Republik, sind diese Arbeiten entstanden. Das lässt Respekt wachsen und Genugtuung, das wir heute an der Wiederentdeckung dieser Künstler mit ihren Kunstwerken teilhaben können. Sie alle tragen den gleichen Vornamen: Otto. Da sind also Werke von Otto Fischer-Lamberg, Otto Dünkelsbühler und Otto Herbig, die der Galerist Theo Oltmanns stolz seinem Publikum präsentieren kann.

Besser renovieren statt frieren – Dieser Winter 2009/2010 hat uns so richtig die eiskalte Schulter gezeigt
Wenn kostbare Wärme durch alte Fenster und Türen nach draußen verpufft und den Geldbeutel leert



Fenster renovieren - Paar auf Sofa

In den nächsten Jahren werden jährlich rund 130 Milliarden Euro vererbt, die Hälfte davon ist Immobilieneigentum.



Oma Häuschen
So richtig gemütlich ist das ererbte Häuschen von Oma. © Bausparkasse Hebelhaus, BHW

Von Dorothea F. Voigtländer

Mit einer sensationell errechneten Neuigkeit konnte die BHW-Bausparkasse jetzt aufwarten: Die privaten Haushalte in Deutschland haben sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Bruttovermögen von mehr als zehn Billionen Euro aufgebaut. Davon entfallen rund 46 Prozent auf Immobilien. Das eigene Häuschen, das Eigenheim, ist seit fünf Jahrzehnten auf den Wunschlisten der Familien immer auf der Prioritätenliste gewesen. Und das beweisen die Zahlen von heute. Denn von den heutigen Immobilienbesitzern ist ein Großteil über 70 Jahre alt. Zeit, sich Gedanken zu machen, wer die Immobilie nach ihrem Tod besitzen soll. Das sollte aber zeitig und gut überlegt und richtig formuliert werden, damit es später keinen streit unter den Erben gibt. Sie sollen um den Verstorbenen trauern, sich aber über ihr Erbe freuen.

Allergien können gut bekämpft werden


Alle Welt spricht von Allergien. Wenn man sich so umhört. Scheint es geradezu eine Volkskrankheit geworden zu sein, denn immer mehr Menschen sind von Allergien aus alle möglichen Grünen betroffen. Schätzungen zufolge geht die Zahl der Betroffenen in die Millionenhöhe. Kaum verwunderlich: Wurden doch bislang offiziell bereits 20.000 Stoffe identifiziert, die allergische Reaktionen hervorrufen können. Angefangen vom Hühnereiweiß über diverse Metalle und Pollen bis hin zu Kosmetika.

Kosmetik selber machen
Voller Freude über das gute Ergebnis: Mit der selbstgefertigten Creme zeigt sich keine Allergie. © Redaktion Supress

Schönheit aus der Wasserflasche: Nicht nur im Winter beginnt die Hautpflege beim Trinken – Wellness ganz besonderer Art


Wenn im Winter, gerade wie in dem aktuellen, die Heizungen auf Hochtouren laufen, dann trocknen die Haut und die Schleimhäute schnell aus. Das bringt viele Gesundheitsprobleme mit sich und Wellness ganz besonderer Art ist angebracht. Denn viel trinken ist gesund, im Klartext heißt das: „Sich jemanden schön trinken“, wobei natürlich nicht Alkoholgenuss gemeint ist. Sich selbst schön trinken – das ist durchaus möglich und sogar empfehlenswert. Erforderlich ist dafür auch nichts Hochprozentiges, sondern lediglich natürliches Mineralwasser. Weil unsere Haut zu mehr als 70 Prozent aus Wasser besteht, ist sie auf permanenten Flüssigkeitsnachschub von außen und innen angewiesen.

Wasser gegen trockene Haut
Trinken macht schön, auch im Winter ist Mineralwasser sehr gut für die Haut.
© Supess-Redaktion

Humor ist wenn man trotzdem lacht: Diane Krüger und Barbara Meier bei der Preisverleihung in Berlin für die „Goldene Kamera“ im gleichen Dresslook - Pleiten, Pech und Pannen oder ein Supergag zum Lachen

Wer trotzdem lacht und es witzig findet, der hat schon gewonnen. Da erschienen zur Preisverleihung der „Goldenen Kamera“ in Berlin die Schauspielerin Diane Krüger und die Topmodel-Gewinnerin Barbara Meier im gleichen Dress, und sogar das goldene Täschchen spielte in diesem „Zwillingslook“ mit. Sie sahen beide entzückend in diesem Kleid aus, glitzernd, hübsch, auffallend – und das schier vollkommen.

Vergnügen auf der eisig gefrorenen Alster für die einen – Doch dann muss sich der Schwanenvater um seine gefiederten weißen Freunde kümmern


Endlich scheint  das Eis dick gefroren, und die Eisfreunde ziehen vergnüglich mit den Schlittschuhen auf der Alster ihre Bahnen, da und dort bunte dicke Wintermützen und lustig fliegende dick wärmende Schals. Dort, wo an warmen Sommertagen Segel- und Ruderboote über das glitzernde Wasser gleiten, hat sich die Welt verändert. Denn wieder einmal ist es soweit, wie im Winter 1997, als die Kälte den Eisfreunden den Gefallen tat und kalt genug war, die 52 Kilometer lange Alster mit einer Eisschicht zu beglücken. Die Alster ist zugefroren, und die Hamburger sind schon auf ihr unterwegs Allerdings noch auf eigene Gefahr, denn erst heute wird festgestellt, ob die Eisdecke 20 Zentimeter erreicht hat. Die sind notwendig, damit die Umweltbehörde das Alstereisvergnügen erlauben darf.

Alster zugefroren
Die eisigen Temperaturen in den letzten Tagen haben die Alster zufrieren lassen

Der Luxustraum vom Weißen Gold: Das Meissener Porzellan - Eine einst unbezahlbare Kostbarkeit feiert 300 Jahre europäisches Porzellan


Tabatiere Meissen
Tabatiere mit Reliefdekor, Blumenbuketts und Genreszene, um 1750/60, Porzellan, Montierung Gelbgold. © Rheinisches Bildarchiv/Marion Mennicken

Von Dorothea F. Voigtländer

Aufregung herrschte schon vor über 300 Jahren in ganz Europa: Was einst Könige und Fürsten erfreute, kann sich heute der, der das Geld hat, leisten: Meissener Porzellan. Doch es musste einst erst erfunden werden, das „Weiße Gold“, jenes wertvolle chinesische Porzellan, für das August der Starke (1670-1733) sogar mit Soldaten bezahlte. Kurfürst August der Starke zahlte für die jahrelangen Experimente dem Wissenschaftler und Gelehrten Ehrenfried von Tschirnhaus (April 1651-11.Oktober 1708) Materialien und Labor, er stellte ihm gar den „Aufschneider“ Johann Friedrich Böttger zur Seite, der vorgegeben hatte, Gold erfinden zu können und wegen seiner Misserfolge sogar eingekerkert worden war.

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